Archiv für Mai, 2009

Mission Grillparty

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , am 31. Mai 2009 von funkstille

Primary Objective: Barbecue at Betzi.
Start: 9.oo PM
End: 2.oo AM
Status: Failed.

Grillen in der Betzi, nette Idee, geplant war eine Art „Abschluss“ für die, die ausziehen.
Der Abend beginnt mit Fußball und Grillen im Garten.
Werder ist DFB-Pokalsieger, super!
Hat mich wirklich brennend interessiert.

Danach rein, denn es wurde etwas frisch.

Der Plan:
Mäxle.
Status: Ausgeartet.

Jakuzi hatte es wirklich drauf angelegt, den Abend noch auf dem Klo zu verbringen und Mageninhalt zum besten zu geben. Ein Schnaps nach dem anderen.
Insgesamt wurden dann 2 Flaschen Wodka, eine Flasche Apfelkorn und eine Flasche Rum vernichtet.
Der Whiskey wurde nur zur Hälfte geleert.
Vom Bier wollen wir garnicht erst anfangen.

Auslöser zur Zerstörung: The Virgins – Rich Girls als Liedwunsch.

Zwei Stunden voller Spiel, Spaß und Spannung. Außerdem Zerstörung, SVV und Exzess.
Bier und Sektduschen in allen erdenklichen Räumlichkeiten

Resultate:

Zerstört: Betten, Flaschen, Gläser, T-Shirts, Regenschirme
Überschwemmt: Zimmer, Treppenhäuser, Bäder
Verwundet: Hände, Arme, Brüste, Beine, Hintern, Füße

Zieht nach sich:
- Flecken von Erbrochenen an Wänden
- Flecken von Fußcreme and Wänden, Spiegeln und Stühlen
- Festkleben am Fußboden
- Schmerzen
- Putzaktion
- Abschließen aller Türen (zur Sicherheit, man weiß ja nie, wer nachts noch auf die Idee kommt, andere Lokalitäten vollzukotzen, vollzuspritzen o.Ä.)

Da bleibt eigentlich nur noch zu sagen: Fatal.

Weiß ich nicht mehr…

Veröffentlicht in Lebenundso mit Tags , , , , , am 30. Mai 2009 von funkstille

Böser Freitagabend, böser böser Abend.
Es fängt damit an, dass man sich auf dem Heimweg ein Bier genehmigt, dabei unfreiwillig einer Katze eine Bierdusche genehmigt, geht dann zu Hause mit Gin Tonic, Pizza und Zigarren weiter und führt dann ins Kap.
Das alles mit Matze, im Kap dann noch mit Vale. Erzählen erzählen erzählen, rauchen, trinken, irgendwann kommt Felix dazu, rauchen, trinken.
„Um 9 am Yormas“.
Lehmann.
Natürlich, was auch sonst…
Alex und Marc sind auch mit dabei.
Geburtstagsgrüße im Lehmann vom DJ, „…und hast du was mit Melli zu tun?“
Jedem auf die Nase binden, dass Matze Geburtstag hat.
Gegen 11 gehen, Richtung Röhre.
Eintritt zahlen und dann sehen, dass so garnichts los ist.
Also vor die Tür und wieder jedem erzählen, dass Matze Geburtstag hat.
Richtung Keller.
Ich wollte nicht in den Keller.
Nein, wirklich nicht.
Dämlicher Opportunismus.
Rumgrölen („MATZE, HAT GEBURTSTAG, SHALALALALA“)
Weitertrinken.
Seltsamer Elektro.
Aber lustig.
Irgendwann mit Maske und Cape rumlaufen (von der „Sängerin“).
Laut „zuverlässigem“ Promillerechner hatte ich 3,5 Promille.
Natürlich.
Nach Hause.
Zu McDonalds, Royal TS, in den Bus steigen, SMS schreiben, einschlafen.
Aus dem Bus raus.
Ins Bett.
Aufstehen.
Realisieren, dass man sein Handy verloren hat.
Hoffentlich im Bus, aber musste im Bus sein, denn am Anfang hatte ich’s noch.
Jetzt darauf hoffen, dass das Handy gefunden und im SSB-Fundbüro abgegeben wurde.
Das macht zwar erst wieder am Dienstag auf, und ich könnte es erst am Donnerstag abholen, weil sie nur dann richtige Arbeitszeiten haben, aber das wäre mir alles lieber, als das Handy wirklich verloren zu haben.
Und heute den ganzen Tag mit Kopfschmerzen in Bett liegen und sich wundern, warum in meinem Zimmer so viele Fliegen sind.
Vielleicht sollte ich duschen.

Naturdusche

Veröffentlicht in Lebenundso mit Tags , am 26. Mai 2009 von funkstille

Ein wundervoller Tag.
Aber fangen wir mit dem gestrigen Tag an.
Schlimmes Wetter, eigentlich sehr gutes Wetter, aber unglaublich zermürbend.
Mittags dann in die Stadt, zuerst zum Piercer, dann zum Frisör.
Endlich wieder ein 18er Tunnel, und die Haare sind auch nicht die Schlechtesten.

Danach noch kurz in den Schlossgarten.

Der Tag heute war unspektakulär, aber im Moment ist es einfach herrlich.
Kaum ist die Arbeit rum, fängt das Gewitter an, und was für eins.
Im Grunde nicht gut, dass ich nur mit Hosen und Shirt bekleidet war, aber sei’s drum.

Im Regen (was heißt Regen, im Unwetter) nach Hause laufen ist einfach genial.
Die Dusche kann ich mir heute glaube ich sparen, ich werde mich jetzt noch auf den Balkon setzen und dem Gewitter zuschauen.

Einen wunderschönen Resttag wünsche ich.