Archiv für Februar, 2009

Egotronic oder „Wie schauen wir jetzt?“

Veröffentlicht in Lebenundso mit Tags , , , , am 27. Februar 2009 von funkstille

Gestern war also ein Egotronic-Konzert, Wagenhallen Stuttgart.
Mittwochs von Catha erfahren, schnell Leute angeschrieben, einer hat zugesagt.
Also gut, abends dann in die Stadt, auf der Fahrt dorthin schreibt der Nächste, was denn heute Abend geht.
Konzert, Egotronic, ist gut, komm hin.
Gesagt, getan, zu dritt geht’s die Treppen runter zu den Wagenhallen.
Dort Catha treffen, noch eine rauchen, reingehen, und sich freuen, dass der Rest bereits eine Sitzgruppe in Besitz genommen hat.
Bilder.
Das Hauptthema des Abends.
Viele Bilder.
„Wir schauen, wie ein Muffin schaut“
„Wir schauen, wie ein Nudelauflauf schaut, verlaufen eben“
„Und jetzt dumm“
„Überrascht“

Ja, da gab’s so einiges an Bildmaterial.
Dann, so gegen halb 11, fängt endlich Egotronic an, den Namen dre Vorband weiss ich nicht mehr, war aber auch nicht weiter erwähnenswert.
Ab in die Menge, tanzen, und es war gut, wirklich gut.
Danach ein Jackensuchmarathon, mindestens 10 Minuten alle möglichen Jacken durchwühlen, dann die Rettung: „Ach, die liegt da neben meinem Fuß“.
Danke Matze.
Mit der Bahn zurück, noch ne Currywurst (natürlich die beste Currywurst der Welt) kaufen, heimfahren, eine rauchen, schlafen.
Halt, nicht ganz, vorher noch ca. 2 Stunden(?) mit Catha schreiben und gefühlte 20000 Bilder geschickt bekommen, Pidgin ist nicht gut für Dateiübertragung, so nebenbei.

Und als Schlusswort: Mir geht es wunderbar.
Ich werde noch mindestens drei Monate in Stuttgart bleiben, und die Zukunft nimmt auch Form an.
Herrlich.


Kontrovers

Veröffentlicht in Lebenundso mit Tags , am 26. Februar 2009 von funkstille

Es ist wirklich seltsam.

Ich will alles, aber ich will alles nicht.

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, wie Goethe sagen würde.

FRBG (Brsg.)

Veröffentlicht in Lebenundso mit Tags , , , am 25. Februar 2009 von funkstille

Das vergangene Wochenende lässt sich schwer einfach beschreiben.

Gemeinsam sein eigenes Ding durchziehen, so könnte man einen Abend beschreiben.
Kostspieliges Neuland mit gehobenem Ambiente betreten den anderen Abend.

Jedenfalls beide folgenden Morgen verkatert erleben, das ist sicher.

Schön wars.

„What can we do you for?“
„I’d be delighted“